Leitlinien & Philosophie

Unsere Philosophie prägt unseren Arbeitsstil:


"Alles Vorhandene ist nur der Samen des Größeren, das aus ihm werden will !"

Dieses Zitat von Marc Aurel  beschreibt  unser Ziel : konstruktive, positive Potentiale erkennen und fördern - destruktive, negative Potentiale aufzeigen und mildern.

In Umsetzung unserer nachfolgenden Unternehmensleitlinien übernehmen wir nicht nur Verantwortung für unsere TeilnehmerInnen und Klienten, sondern öffnen auch ganz bewusst unsere Augen für die Problemfelder unserer Welt. Wir engagieren uns in ehrenamtlichen Projekten und spenden jährlich 3% des mit unseren Auftraggebern erzielten Umsatzes an soziale Stiftungen. So konnten wir in den vergangenen Jahren unter anderem CARITAS , den WWF , das Kinderhilfswerk und UNICEF unterstützen. Auch hierfür gilt unseren Kunden unser spezieller Dank - denn mit jedem Auftrag an uns unterstützen Sie gleichzeitig unser soziales Engagement und helfen Bedürftigen in der Welt.  DKHW - WWf- Caritas

 

UNSERE UNTERNEHMENSLEITLINIEN


Die Unternehmensleitlinien der AMB-Akademie ® sind Richtschnur und Verpflichtung für alle an AMB Beteiligten - sowohl für Geschäftsleitung als auch Mitarbeiter und Kooperationspartner.

An ihnen werden wir unsere Erfolge messen und unser Handeln ausrichten. Die Leitlinien sind eine Verpflichtung für heute und morgen. Wir wollen Sie leben - jetzt und künftig!

Die gelebten Unternehmensleitlinien, unser persönliches Engagement und unsere persönliche Verantwortung jedem Einzelnen und allen Beteiligten gegenüber sichern langfristig den gemeinsamen Erfolg in der Zukunft!

 

WIR LEGEN WERT AUF WERTE...


Ein gesundes Selbstwertgefühl. Qualitätsbewusstsein. Fairness und Loyalität gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Partnern. Offenheit. Soziale Verantwortung. Beharrlichkeit. Gewinnendes Durchsetzungsvermögen. Leidenschaft.

Positives Denken. Kritisches Analysieren. Umsichtiger Umgang mit Informationen. Offene und konstruktive Kommunikation. Im Wettbewerb und zu allen Partnern. Seriösität nach Innen und Außen. Wir respektieren und fördern den Wert der Familie.

Wir identifizieren uns mit unseren Werten!

 

WIR SIND ERFOLGREICH DURCH DAS ENGAGEMENT JEDES EINZELNEN...


Wir arbeiten mit Leidenschaft an der Erreichung unserer Ziele. Sind von unseren Idealen überzeugt. Wir arbeiten im Team. Mit Raum für Eigeninitiative. Wir sind kompetent und engagiert. Kreativ und leistungsorientiert. Verantwortungsbewusst und entscheidungsbereit.

Wir sind glaubwürdig nach innen und außen!

 

WIR RESPEKTIEREN UNSERE PARTNER...


Kunden, Geschäfts- und Trainingspartner. Mitarbeiter und Führungskräfte. Die Öffentlichkeit: Verbraucher, Medien, Kommunen, Verbände. Wir suchen den Kontakt. Informieren ausführlich. Bieten den konstruktiven Dialog an. Beziehen alle ein. Berücksichtigen Ihre berechtigten Interessen und Ziele.

Stabilisieren positive Beziehungen. Sichern gemeinsam das Erreichte.


WIR SIND ERFOLGREICH...


Vieles zeichnet uns aus. Unser Mut zum agieren. Unser unternehmerisches Denken. Unsere Produkte: innovativ und individuell. Unsere Kompetenz. Unser Service: persönlich und umfassend. Unser ganzheitliches Qualitätsdenken. Unsere eigene Art, für Sie da zu sein.

Unsere langfristige Wachstumsorientierung. Unsere zeitgemäßen Führungsgrundsätze. Unsere Leistungsorientierung.

Unser ausgeprägtes Menschenbild.


WIR SICHERN DIE WERTE UNSERES UNTERNEHMENS...


Unsere Ziele sind anspruchsvoll und realistisch. Wir denken langfristig und handeln danach. Legen Wert auf höchstmögliche Professionalität jedes Einzelnen.

Für und im Deutschland und Europa der Zukunft. Initiativen ergreifen. Widerstände überwinden. Eine progressive Rolle spielen. Den entscheidenden Schritt voraus sein. Über dem Durchschnitt stehen. Mit hervorragenden Produkten. Mit einem umfassenden Service. Mit Partnern, die zu uns passen.

Mit Mitarbeitern, die diese Leitlinien mit Leben erfüllen .



Hierbei orientieren wir uns an den humanistischen Axiomen der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach Ruth C. Cohn ebenso  wie  an  den unten aufgeführten Ethikregeln der Weiterbildungsorganisationen.

Artikel 1
(Erklärung zum Menschenbild)
Die Weiterbildenden gehen in ihrer Tätigkeit von einem Menschenbild aus, das in der Werteordnung der Menschenrechte wurzelt. Das heißt:

1.1 Die Weiterbildenden bekennen sich zu dem im Grundgesetz verankerten Schutz der Menschenwürde. Sie erkennen jedem Menschen dessen unantastbare Würde zu, unabhängig davon, wie seine persönlichen Fähigkeiten einzuschätzen sind.

1.2 Die Weiterbildenden begreifen den Menschen als eine in sozialen Beziehungen lebende und auf deren lebensdienliche Gestaltung angewiesene Existenz.

1.3 Jeder Mensch wird als eigenständiges Subjekt ernst genommen. Ihm wird das Recht auf mündige Selbstbestimmung zuerkannt und die Möglichkeit, es wahrzunehmen, jeder Zeit zugestanden.

1.4 Die Weiterbildenden unterstützen die Teilnehmer in der Wahrnehmung ihrer Eigenverantwortung, sind sich aber des Spannungsfelds der Eigenverantwortung des Teilnehmers und der Schutzpflicht des Weiterbildenden bewußt.

1.5 Jeder Mensch wird in seiner unverwechselbaren Persönlichkeit und soziobiographischen Einmaligkeit anerkannt.

1.6 Jeder Mensch wird für wert gehalten, zu einem produktiven Umgang mit seinen Begrenztheiten sowie zur Entwicklung seiner Potentiale befähigt zu werden.

1.7 Die Weiterbildenden bevorzugen ganzheitlich ausgerichtete Trainingsmethoden, d.h. Methoden, die dem Menschen als Wesen gerecht werden, das Körper, Seele und Geist integriert.



Artikel 2
(Zum Selbstverständnis der Weiterbildenden)
Die Weiterbildenden beteiligen sich an der Entwicklung der Gesellschaft und unserer Welt. Sie sehen sich dabei in eine besondere Verantwortung gestellt.

2.1 Die Weiterbildenden sind sich bewußt, daß sie auf die Meinungsbildung und Persönlichkeitsentwicklung vieler Menschen Einfluß nehmen. Sie regen im Rahmen ihrer beruflichen Praxis zum Überdenken von Haltungen und Standpunkten an, verhelfen zu anderen Sichtweisen und bewirken Veränderungen im Verhalten.

2.2 Die Weiterbildenden werden sich über Versprechen, Informationen des Auftraggebers zu Trainingsteilnehmern vertraulich zu behandeln, nicht hinwegsetzen

2.3Die Weiterbildenden nehmen gesellschaftliche Entwicklungen wahr. Ihnen tragen sie Rechnung, indem sie sich hinsichtlich ihrer Fachkenntnisse und Methodenkompetenz stets auf aktuellen Stand zu bringen suchen und sich zum Gewährleisten bestmöglicher Standards verpflichten. Sie sorgen für die eigene Fortbildung und pflegen den Erfahrungsaustausch unter Kollegen.

2.4 Die Weiterbildenden sehen ihre Arbeit in größere Zusammenhänge gestellt. Durch ihre Tätigkeit versuchen sie zur Entwicklung einer zukunftsfähigen Gesellschaft beizutragen. Dazu gehört, in globaler Perspektive zu lebenslangem Lernen und bewußter Lebensführung anzuregen sowie Prozesse zur persönlichen und gesellschaftlichen Werteorientierung zu unterstützen, Macht- und Ohnmachtsbeziehungen zwischen Männern und Frauen, Kindern und Erwachsenen, Alten und Jungen zu bedenken und sich für die Rechte wirtschaftlich und sozial benachteiligter Menschen einzusetzen, Bürgerschaftliches Engagement und Möglichkeiten zur politischen Bürgerbeteiligung zu fördern sowie für Formen friedensorientierter Konfliktregelungen einzutreten, Kulturelle Identitätsbildung zu fördern und zugleich Offenheit für interkulturelle Begegnungen zu begrüßen, für ein Wirtschaften einzutreten, das die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft sicherstellt.



Artikel 3
(Zum Verhältnis Weiterbildner - Trainingsteilnehmer)
Die Weiterbildenden kommen ihrer besonderen persönlichen und sozialen Fürsorgepflicht gegenüber ihren Trainingsteilnehmern nach. Das heißt:

3.1 Die Weiterbildenden wenden Methoden an, die dem in Artikel 1 ausgeführten Menschenbild entsprechen.

3.2 Die Weiterbildenden gehören auch nicht Institutionen, Gruppierungen oder Glaubensbekenntnissen an, deren Methoden den Punkten des Artikel 1 widersprechen und arbeiten auch nicht nach diesen Methoden.

3.3 Die Weiterbildenden enthalten sich jeder Form von Repression gegenüber ihren Trainingsteilnehmern. Sie suchen das Vertrauen zu rechtfertigen, das ihnen entgegengebracht wird.

3.4 Die Weiterbildenden bringen ihren Trainingsteilnehmern Respekt entgegen und vermeiden es, sie in Verlegenheit zu bringen.



Artikel 4
(Zum Verhältnis Weiterbildungsanbieter - Nachfrager/Auftraggeber)
Die Weiterbildenden sehen sich gegenüber Nachfragern ihrer Leistungsangebote zu den Prinzipien der Wahrheit, Klarheit und Vertraulichkeit verpflichtet. Das heißt:

4.1 Im Gespräch mit potentiellen Auftraggebern liefern die Weiterbildenden wahrheitsgemäße Informationen über ihr Unternehmen, insbesondere über die Art der Arbeit, die das Unternehmen durchführen kann und die bisher für Kunden tatsächlich erbracht wurde.

4.2 Die Weiterbildenden werden ihre Trainings- und Entwicklungsaktivitäten stets zutreffend darstellen. Dazu gehört, die eigene Methodenkompetenz offenzulegen und die im Training oder im Entwicklungsprozeß tatsächlich eingesetzten Methoden anzugeben.

4.3 Jeder Weiterbildner / jede Weiterbildnerin weiß in selbstkritischer Einschätzung um die Grenzen der eigenen Kompetenzen. Er / Sie bietet daher keine Dienste an, die über die eigene berufliche Qualifikation hinausgehen

4.4 Er / Sie ist Auftraggebern im Sinne der Qualitätssicherung behilflich, von anderer Seite professionelle Hilfe zu erhalten in Bereichen, die den Rahmen der eigenen Kompetenzen überschreiten.

4.5 Im Gespräch mit dem Auftraggeber werden dessen spezifische Erwartungen sorgfältig abgeklärt. Art und Umfang eines erteilten Auftrags werden von den Vertragspartnern genau festgelegt.



Artikel 5
(Zum Verhältnis der Weiterbildenden untereinander)
Das Verhältnis der Weiterbildenden untereinander soll gekennzeichnet sein von Respekt und Kollegialität, von Fairneß und Kooperationsbereitschaft. Das heißt:

5.1 Die Weiterbildenden bringen ihren Kollegen Respekt entgegen und vermeiden es, ihre Kollegen in Verlegenheit zu bringen.

5.2 Kritik an der Berufsausübung von Kollegen muß sachlich-konstruktiv sein. Wird ein standeswidriges Verhalten beobachtet, so soll zunächst in einem kollegialen Gespräch vertraulich darauf hingewiesen werden.

5.3 Kollegen aus ihren Tätigkeitsfeldern mit unlauteren Handlungsweisen zu verdrängen, ist unstatthaft. Im Leistungswettbewerb sind die kaufmännischen Sitten zu wahren.

5.4 Wird ein Kollege als angestellter oder freier Mitarbeiter beschäftigt, so ist ihm eine dem Berufsstand angemessene Gegenleistung anzubieten.

5.5 Mit Angehörigen anderer Berufe ist eine loyale und hilfsbereite Zusammenarbeit zu pflegen. Kooperationen sind ohne standespolitische Grenzziehungen anzustreben.



Artikel 6
(Zum Verhältnis Weiterbildner und Berufsstand)
Die Weiterbildenden wahren und fördern durch ihr Auftreten und ihre Arbeitsweisen das Ansehen des Berufsstandes. Das heißt:

6.1 Die Weiterbildenden respektieren die Rechte und fördern den guten Ruf derjenigen Organisation, deren Mitglieder sie sind.

6.2 Sie beachten sorgfältig die sozialen Regeln und ethischen Grundlagen der Gemeinschaft, in der sie arbeiten.

6.3 Sie vermeiden irreführende Angaben über eigene berufliche Qualifikationen und Absichten sowie über Verbindungen und Zugehörigkeiten zu Organisationen.

6.4 Die Weiterbildenden anerkennen die berufsständisch organisierten Konfliktlösungsverfahren. Der Berufskodex wurde erarbeitet vom Arbeitskreis "Ethik in der Weiterbildung" unter der Projektleitung von Renate Richter, Berufsverband Deutscher Verkaufsförderer und Trainer e.V. , im Auftrag des Kooperationstreffens der Weiterbildungsorganisationen.



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